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21


Name:
Hilbig (hilli19631@freenet.de)
Datum:Mo 17 Jun 2013 22:10:23 CEST
Betreff:Solidartätsfond
 

Der Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V. ruft deshalb alle Kleingärtnerorganisationen und Kleingärtner zu einer Spendenaktion zu Gunsten hochwassergeschädigter Kleingärtner auf und hat dafür folgendes Spendenkonto eingerichtet:

So lautet der Aufruf des Landesverband Sachsen. Nun wird ja schon der Solifond in den Kleingartenanlagen kassiert (durch Mehrheitsbeschluss). Nun frage ich mich, wann wird dieses Geld für die betroffenen Kleingärtner angewandt, damit diese endlich wieder ihren Garten aufräumen und wieder herrichten können. Sogar im Gästebuch des Landesverbandes hat sich schon eine Betroffene gemeldet und ihren Unmut über das Nichts tun, geäußert.
Vielleicht wachen endlich die Führungskräfte des Landesverbandes und der Kreisverbände auf!

Mit freundlichen Grüßen
Hilbig

 
 
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Name:
Müller, Steffen (vorstand@hermann-duncker.de)
Datum:Fr 07 Dez 2012 14:56:10 CET
Betreff:Presseartikel vom 19.11.2012 - Bericht vom Kreisverbandstag in Wiesenburg
 

19.11.2012: Die Freie Presse berichtet vom 27. Verbandstag des Kreisverbandes der Kleingärtner in Wiesenburg.
Unser Vereinsmitglied Vera Schreiter wurde mit der Ehrennadel des Landesverbandes in Gold für Ihre langjährige intensive Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen des Kreisverbandes, insbesondere der Fachberatung, geehrt. Wir gratulieren recht herzlich !!

Kommentar zum Presseartikel:
Leider widerspiegelt der Artikel in keiner Weise die Arbeit der ehrenamtlichen Kleingärtner, beschränkt sich der Text doch nur auf einen kleinen Ausschnitt der fassettenreichen Verbandstätigkeit. Nämlich das Thema, wie der Grundstückseigentümer von einem Rücklauf von seinen Pachteinnahmen in Richtung Verein für Vereinsaufgaben überzeugt werden kann. An sich eine gute Idee. Die gesteigerte Version ist dann, kompletter Verzicht des Grundstückseigentümers auf seine ohnehin durch das Bundeskleingartengesetz in der Höhe beschränkte Pacht.

Im Umkehrschluss sei der Kleingärtner einmal gefragt, ob er zum einen dieses gesetzliche Entgegenkommen noch zu würdigen weiß. Zum zweiten haben wir alle gelernt, dass es nichts umsonst gibt, oder anders gesagt, was nichts kostet ist nichts wert (das hat die Geschichte oft bewiesen, vor einiger Zeit wurden Fünfersemmeln, geringe Mieten bei fließend warmen Wasser, kostenfreies Gesundheits- und Bildungswegen vom Volk in die Tonne getreten weil es nicht mehr das Gute im Nehmen erkannt hat).

Der Kleingärtner soll auch die Möglichkeit haben, für seine Lustbarkeit an einer ganzjährigen Gartenparzelle die gesetzlich kleine Pacht als Dankesbeitrag an den Grundstückseigentümer zu entrichten.
Dieses beständige Gejammer nach Mehr ist bei ungezogenen Kindern sehr verbreitet, kann aber nicht im Sinne von aktiven Kleingärtnern liegen, die den Wert ihres Garten schätzen und die kleine Pacht mit frischen Obst, Gemüse und anderen schönen Dingen mehr als ausgleichen.

Steffen Müller

 
 
19


Name:
Meister Lampe (meister.lampe@schreberjugend-sachsen.de)
Datum:Sa 02 Apr 2011 22:40:06 CEST
Betreff:Solidarität - Satzungen - Verordnungen - Zusammenleben
 

Hallo Hilli,

mein Schlips ist schon ab :-)
Was ich vom Solidaritätsfond halte: Die Versicherung von Elementarschäden (Feuer, Wasser, Sturm) gehört in eine entsprechende Versicherung, die jeder Verein nach seinem Ermessen vereinbaren kann.
Jede pauschale Sammelaktion erachte ich als satzungsrechtlich bedenklich, da diese Gelder möglicherweise im großen Topf einfließen werden und für alles mögliche zur Verfügung stehen. Der Verband ist auch keine Versicherungsagentur.

Natürlich ist der Solidaritätsgedanke ein wichtiges Bindeglied im Kleingartenwesen, aber er kann nicht verordnet werden, auch wenn die Solisatzung einen anderen Namen trägt. Damit ist es am Ende nur eine verdeckte Beitragserhöhung.

Wenn Du / wir aber etwas ändern wollen, dann hilft nicht klagen und anklagen, dann kann die Konsequenz nur sein, das Ruder selbst in die Hand nehmen und das Schiff nach eigenen Ideen und Zielen im Fahrwasser bewegen, auf deutsch, sich zur Wahl stellen z.B. für den Verbandsvorsitz. Nur dann können die eigenen Ideen zur vollen Entfaltung kommen und z.B. die Leerstandsproblematik gelöst werden.

Unsere Verbotsschilder, die viele Vereine zieren, unsere überfrachteten Regelwerke der Ruhezeiten, der Schließordnungen, der Straf- und Mahngebühren und was wir noch alles im jahrelangen Ordnungswahn außerhalb der 10 Gebote Gottes entwickelt haben .... ist das alles sinnvoll ... schrecken wir nicht manche Interessenten eines Gartens damit ab ?!
--%3E Ich stelle nicht die 1/3 Regelung in Frage, die schützt unsere günstige Pacht, und rund 120 Euro p.a. Pacht+Gebühren für einen Garten ist nicht unfair.

Ein Universalrezept habe ich auch nicht, wenn wir uns auf unsere Vorfahren zurückbesinnen, wie die unsere Sparten geleitet haben, finden wir sicher einige ganz einfach Anregungen ...

Viel Spaß !

Meister Lampe

 
 
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Name:
Hilbig (hilli19631@freenet.de)
Datum:Do 24 Mär 2011 18:08:08 CET
Betreff:Hilfsfonds (Entwurf einer Satzung)
 

Hallo Meister Lampe,
es freut mich dass wenigstens einer auf das Thema eingeht und seine Meinung äußert.
Aber habe ich da etwa jemanden auf dem Schlips getreten oder ist hier ein Mitglied, welcher an dieser Schaffung eines Hilfsfonds beteiligt war.
Leider war und bin ich über die Äußerung enttäuscht. Ich habe nicht gedroht, sondern meinen Unmut darüber geäußert und die Konsequenz daraus gezogen. Aber vielleicht reicht auch eine Nichtzahlung des Beitrages.
Oder soll ich mich lieber in meinen Garten setzen und diesen genießen (besser iss´) wie es geschrieben wurde. Was ist mit Rechten der Gartenmitglieder oder werden diese auch schon abgeschafft. Vermutlich sollen die Gartenmitglieder im Garten sein, Pflichten haben und ruhig sein und alles machen was die anderen sagen. Ich sage nur – Nein Danke!
Übrigens warum haben viele Verbände Probleme mit den Leerstand von Gärten. Weil die Kosten zum Teil auch immer mehr werden und jetzt noch eventuell weitere. Es gibt viele Kleingärtner, welche das Geld nicht haben auch wenn diese Harz 4 Empfänger oder Rentner mit einer kleinen Rente sind. Aber haben die nicht auch ein Anrecht auf einen Garten. Diese können sich eben nicht alles leisten aber für die sind 0,25 € viel Geld. Manche müssen sogar die Pacht monatlich abstottern um so ihren geliebten Garten zu halten.
Hilbig

 
 
17


Name:
Meister Lampe (meister.lampe@schreberjugend-sachsen.de)
Datum:Sa 19 Mär 2011 20:17:36 CET
Betreff:Hilli19621 - Die Gegenstimme zum Soli-Zwangsbeitrag
 

Hallo Hilli 19631,

es ist von Dir schon schon ein starkes Stück, einfach vor aller Welt eine Protestnote in den Äther zu setzen und dann auch noch zu drohen den eigenen Garten zu kündigen.
Was hältst Du davon, einfach selbst für den nächsten Vorsitz im Verbandsvorstand zu kandidieren, dann kannst Du endlich den erwarteten "Erneuerungszyklus" in Gang setzen und eigene, kreative und mitgliederinteressenkonforme Vorschläge erzeugen, diskutieren, überzeugen, nochmal diskutieren, wieder überzeugen, umsetzen, korrigieren, erneut umsetzen, gegen alle Winde sturm laufen .... wir warten auf Dich !!!

... oder einfach Deinen Garten genießen ... (besser iss')

Meister Lampe

 
 
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Name:
Hilbig (hilli19631@freenet.de)
Datum:Mo 14 Mär 2011 12:45:56 CET
Betreff:Hilfsfonds (Entwurf einer Satzung)
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe den Beitrag über die Klausurtagung und zur Schaffung eines Hilfsfonds gelesen und war sehr enttäuscht. Ich werde dies in unsere Anlage zu meiner Person ablehnen. Erst mal soll so eine Hilfe immer auf freiwilliger Basis basieren und zweitens, wer Entscheidet überhaupt und wie viel jemand bekommt bei einer Katastrophe. Für unsere KGA soll der Beitrag 0,25€ pro Garten sein- das sind bei ca. 80 Gärten 20,-€ im Jahr. Da kann ich nur sagen Toll- bei einer freiwilligen Aktion kommt mehr zusammen.
Die Leute welche dies erfunden haben !!!!!! sollen doch mal ihre Ohren und Augen erstmal auf ihre Mitglieder bzw. Kleingärtner richten und diese vorher fragen. Sollte dieser Beschluß zustande kommen, dann beende ich meine Mitgliedschaft und meinen Garten. Die DDR-Zeiten waren einmal!

 
 
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Name:
http://www.gartenfreunde-pirna.de/ (Nobody1002@freenet.de)
Datum:Sa 29 Jan 2011 11:40:57 CET
Betreff:Die Gartenfreunde Pirna
 

Hallo liebe Gartenfreunde,
Euch allen einen Gruß aus Pirna von den Gartenfreunden. Gelungene Homepage sehr informativ. Weiterhin viel Erfolg und einen grünen Daumen in Eurer Arbeit. Ihr könnt uns ja mal in unserem Forum http://www.gartenfreunde-pirna.de/ besuchen.

Mit besten Grüßen
A.Heymann

 
 
14


Name:
Olaf (ocfischer@freenet.de)
Datum:Sa 01 Jan 2011 17:56:03 CET
Betreff:gesundes Neues Jahr 2011
 

Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr! Vor allem viel Gesundheit und dass dieses Jahr ein schönes Gartenjahr wird.....

 
 
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Name:
Conny (ocfischer@blue-cable.de)
Datum:Sa 13 Nov 2010 22:13:40 CET
Betreff:Reparatur des Gästebuches
 

Es war einige Zeit kein Eintrag möglich - Der Fehler ist nun behoben ist.

Conny

 
 
12


Name:
wurzel seppel (sonnenscheinstrasse@t-online.de)
Datum:Fr 29 Jan 2010 14:18:06 CET
Betreff:Grüße zum Neuen Jahr 2010 !
 

Zum Neuen Jahr 2010 !

Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen
Das, worum du dich bemühst
möge dir gelingen.

Wilhelm Busch

wünschen wir Dir aus der schönen alten Kaiserstadt

AIX-LA-CHAPELLE

www.gartenanlage-sonnenscheinstrasse.de

 
 


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